Across the universe - Rezension

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Buchumschlag von Across the universe
Meine Meinung
Das dies der erste Roman von Beth Revis ist merkt man ihm an.
Es ist die trostlose Geschichte um ein Raumschiff, das die Menschheit zu einem extraterrestrischen Leben auf weit entfernten Planeten bringen soll. Erzählt von zwei Teenagern - von Amy, die vor hunderten von Jahren eingefroren wurde, um in ferner Zukunft einen neuen Planeten zu besiedeln und von Elder, der bald Führer des Schiffes werden soll.
Amy wird durch einen unglücklichen Zufall zig Jahre zu früh aufgetaut und sieht sich konfrontiert mit einer Gesellschaft, die stupide ihr Dasein fristet und von den Sternen träumt.
Die Thematik finde ich durchaus spannend, aber die beiden halbstarken Hauptpersonen sind es nicht. Den Roman von Amy und Elder erzählen zu lassen schränkt für mich die dystopische Gesellschaftsskizze zu stark ein. Das daraus dann natürlich noch eine recht einfallslose Liebesgeschichte entsteht war vorhersehbar wie leider auch einiges andere in diesem Buch. Man hätte meiner Meinung nach die - laut Pressestimmen - klaustrophobische Stimmung noch viel stärker beschreiben und diesen Roman somit drastischer und ehrlicher gestalten können, weit über die Ebene eines halbgaren Krimi-Teenie-Romans hinaus.
Fakten
Titel
Across the universe
Autor
Genre
Science-Fiction
Seiten
400
Verlag
Sprache
Englisch
Ausgelesen am
17.08.2014
Erhältlich bei
Amazon
Meine Bewertung

4 Herzen

Klappentext
Elder:
It's her hair that pulls me forward. It's so red. I reach out to touch the glass that traps her inside, and only then do I realize how cold it is. My breath is rising in little clouds of white. My fingertips stick to the glass. I lay my hand on top of her glass box, above her heart. My skin is a dark shadow over the luminescence of hers.

Amy:
I run and run and run. Past the hospital, through the garden, past the pond. And to the cold metal wall. I stop, gulping at the air, my heart racing in my ears. I reach up with one hand and touch the wall. My fingers curl into a fist, but it falls weakly to my side. And that's when I realize there is nowhere to rum. But, my heart whispers there is Elder.
Lieblingsstellen

«But Harley has always been this way, for as long as I've known him: he thinks ignorance is the best way to protect someone, and he doesn't understand that what we imagine is often worse than the truth.»

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