Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna - Rezension

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Meine Meinung
Ein winziges Buch über ein kleines Mädchen mit großem Inhalt.

Ich bin großer Freund von Geschichten, die von kindlicher Naivität handeln und somit oft pur und schnörkellos erzählt sind. So ist es auch bei diesem fabelhaften Buch, welches von der 5 jährigen Anna und dem 19 jährigen Fynn handelt.
»Anna und Fynn haben wirklich gelebt. [...] Hier hat er ihre gemeinsame Geschichte aufgeschrieben.« Heißt es auf fischerverlage.de .

Und es ist eine philosophierende, nachdenkliche, traurige und gefühlvolle Geschichte über (Mister) Gott, die Welt und Anna.

Wer Fynn und vor allem Anna noch nicht kennt, dem würde ich wärmstens empfehlen dies schleunigst nachzuholen!
Fakten
Titel
Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna
Autor
Genre
Erzählung
Seiten
192
Verlag
Sprache
Deutsch
Ausgelesen am
17.01.2012
Erhältlich bei
Amazon
Meine Bewertung

10 Herzen

Klappentext
Für die freche Anna steht fest: Gott hat keinen Hintern. Denn wenn er überall zugleich ist, kann er keine Rückseite haben, ganz klar! Immer wieder überrascht die fünfjährige Ausreißerin ihre Pflegefamilie mit ihren klugen und witzigen Einsichten. Besonders Fynn, ihrem neuen Bruder, wächst Anna ans Herz und bringt sein Leben ganz schön durcheinander.
Lieblingsstellen

«Ihr Lächeln war ein Junitag.»

«Sterben erforderte ein bisschen Vorbereitung, und die einzige Vorbereitung auf das Sterben war, wirklich zu leben.»

«Der Tag ist für das Hirn, für das Denken da, die Dunkelheit für die Phantasie.»

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