Hauptsache nichts mit Menschen · Geschichten - Rezension

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Buchumschlag von Hauptsache nichts mit Menschen · Geschichten
Meine Meinung
Ein kurzweiliges Buch mit zig kurzen Geschichten, zu dessen Klappentext mir kaum etwas hinzuzufügen bleibt.
Es macht Spaß zu lesen und als Berliner findet man die eigene Stadt treffend, wenn auch überspitzt charakterisiert; das freut den inneren Lokalpatriotisten.

Da ich vor kurzem «Wäre ich du, würde ich mich lieben» gelesen habe, hat mich die Art zu erzählen nicht mehr ganz so begeistert. Das liegt aber nicht an Buch und Autor, sondern wohl eher an zu ähnlich gelesenem Stil innerhalb kurzer Zeit.
Insgesamt schon ein schönes, leichtes Buch.
Schön auch zu verschenken - zumindest für Leute, die in Berlin Wedding wohnen.
Fakten
Titel
Hauptsache nichts mit Menschen · Geschichten
Autor
Seiten
192
Verlag
Sprache
Deutsch
Ausgelesen am
06.07.2014
Erhältlich bei
Amazon
Meine Bewertung

6 Herzen

Klappentext
Eigentlich wollte Paul Bokowski beruflich ja nichts mit Menschen zu tun haben, und nun liefern sie ihm den besten Stoff für umwerfend komische Geschichten: Ob Teilnahme an einer IKEA-Betriebsweihnachtsfeier, NPD-Wähler mit Migrationshintergrund, die Nachteile essbarer Unterwäsche oder das Evangelium nach Facebook - das Absurde im Alltag war nie lustiger. Oder wahrer.
Lieblingsstellen

«Prasselt! Das ist auch so ein Prenzlauer-Berg-Wort.»

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