Looking for Alaska - Rezension

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Buchumschlag von Looking for Alaska
Meine Meinung
Das erste Mal von zu Hause weg, der erste richtige Freund und die erste Liebe, die alles verändert. In seinem passenderweise ersten Buch schreibt John Green von solchen Erfahrungen. Zahlreiche Preise hagelte es für diesen Roman, den ich ganz gut, aber nicht überragend finde. Zwar mochte ich Miles als Hauptperson, aber die Geschichte kam für mich zu schleppend in Wallung und flachte nach einem recht voraussehbaren Höhepunkt auch wieder ab.

Ich habe schon Paper Towns und Das Schicksal ist ein mieser Verräter gelesen, die mir beide sehr viel besser gefallen.
Wäre mir Eine wie Alaska zuerst über den Weg gelaufen wäre das vielleicht anders.
Aber hättest, würdest, solltest...

Dennoch habe ich das Buch gern gelesen.
Es ist ein charakteristischer Jugend-Roman von John Green, dem noch so viele Erfolgsromane folgten. Viele bessere.

P.S.: Das Cover dieser deutschen Ausgabe ist scheußlich!
Fakten
Originaltitel
Looking for Alaska
Deutscher Titel
Eine wie Alaska
Autor
Genre
Roman
Seiten
299
Verlag
Sprache
Deutsch
Ausgelesen am
19.08.2015
Erhältlich bei
Amazon
Meine Bewertung

6 Herzen

Klappentext
Miles ist 16. Viel ist nicht los bei ihm. Keine Mädchen, keine Kumpels, keine nennenswerten Hochs und Tiefs. Ein stinknormales Leben. Doch dann begegnet er Alaska - und verliebt sich auf den ersten Blick. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Wie kann er einem solchen Wesen begegnen, ohne sich heillos zu verlieren? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt John Green die Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.
Lieblingsstellen

«Das Einzige, was schlimmer ist als eine Party, zu der keiner kommt, ist eine Party, zu der keiner kommt außer zwei durch und durch uninteressante Menschen.»

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