The Death Cure - Rezension

Galerie zum Buch The Death Cure
Buchumschlag von The Death Cure
Meine Meinung
Ich habe mich einige Zeit vor einem Text zu diesem Buch gedrückt.
Ich weiß gar nicht, was ich dazu sinnvolles schreiben kann.

Nachdem mich der zweite Teil der Maze Runner Serie schon nicht so richtig vom Hocker gehauen hat, wurde dies durch The Death Cure noch unterboten.

Nachdem die Jungen das Labyrinth und eine Wüste hinter sich gebracht haben folgt nun eine Schneelandschaft in den Bergen. Die Geschichte rund um WICKED und der Suche nach einem Mittel gegen eine weltweite Seuche, in der die Jugendlichen unweigerlich die Hauptrolle spielen wird immer absurder. Es werden in diesem Teil zunehmend mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Die Geschichte findet meiner Meinung nach kein Gutes, das heißt sinnvolles und aufklärendes Ende, sondern gipfelt in skurrilen Szenerien. Mehr kann ich ohne zu viel zu verraten nicht schreiben.

Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass ich sehr enttäuscht war vom letzten Teil.
Es fühlte sich an, als sei es nach dem Anfangserfolg des ersten und womöglich auch zweiten Teiles hastig geschrieben und so inszeniert, dass es sich möglichst gut verfilmen lässt. Schade.
Fakten
Originaltitel
The Death Cure
Deutscher Titel
Die Auserwählten – In der Todeszone
Autor
Genre
Dystopie
Seiten
246
Verlag
Sprache
Englisch
Ausgelesen am
05.06.2016
Erhältlich bei
Amazon
Meine Bewertung

2 Herzen

Klappentext
WICKED has taken everything from Thomas: his life, his memories, and now his only friends—the Gladers. But it’s finally over. The trials are complete, after one final test.
What WICKED doesn’t know is that Thomas remembers far more than they think. And it’s enough to prove that he can’t believe a word of what they say.
Thomas beat the Maze. He survived the Scorch. He’ll risk anything to save his friends. But the truth might be what ends it all.
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